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Vor 1 Jahr

Game Based Learning

Game Based Learning – Lernen mit Hilfe von Computerspielen ist noch ein relativ junges Phänomen. Ob sich Computerspiele in der Erwachsenenbildung noch mehr durchsetzen, wird sich in den kommenden Jahren zeigen.  Herr Prof. Dr. Schwan erklärt, was die digitalen Lernspiele aus didaktischer Sicht so reizvoll macht.

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  1. Name: E.Delmer

    Text: Der Podcast,Game based learning,erweckt interesse an der Materie und ist geeignet den Zuhörer auf neue Lernmethoden aufmerksam zu machen.Zuhörer, die im pädagogischen Umfeld tätig sind werden animiert neue Konzepte auszuprobieren. Bei der angesprochenen Zielgruppe und darüber hinaus auch im schulischen Umfeld würde ein Game Based Learning sicherlich zur Motivation und Lernbereitschaft beitragen. Lernspiele gibt es ja bereits in großer Zahl, die allerdings eher auf das Abfragen des auf anderer Ebene Gelernten abzielen. Game Based Learning bedeutet aber, dass der Lernende grundsätzlich Neues mit Hilfe eines Spiels selbständig geistig er – und verarbeitet.


  2. Steffi

    Interessanter Beitrag, der die Grundidee von GBL sehr gut vermittelt und Neugier und Interesse weckt. Habe danach direkt nach dem Spiel “Genius” gegoogelt. :-)


  3. Frizzi

    Ich denke GBL kommt uns homo Sapiens am nächsten.
    Es ist die eingängiste und am besten verständlichste Art des Lernens.
    Es mag an unserer Evolution liegen, aber nachmachen (nachäffen)
    ist noch immer sehr einprägsam.
    In der nächsten Evolutionsstufe werden wir sicher reif sein für OER.
    Ich verstehe Steffi sehr gut, ich habe nämlich auch sifort nach
    “Genius” gegoogelt.


  4. Ava Kjolseth

    Meine ganz private Page im internet. Hier schreibe ich zu Themen die mich stark interessieren wenn ich Zeit habe. Es macht mir Freude zu bloggen, und ich wäre glücklich wenn du die HOmepage besuchst.


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Vor 1 Jahr

Open Educational Resources

Der Austausch von Wissen mag auf dem ersten Blick etwas Selbstverständliches sein. Schaut man sich aber seine eigenen Erfahrungen an, wird man schnell feststellen, dass sich der Wissensaustausch als eine Anforderung herausstellt, die gar nicht leicht zu bewerkstelligen ist: Mit wem tausche ich mich überhaupt gerne aus? Was habe ich selbst davon, wenn ich mein Wissen teile? Diese Fragen muss man sich stellen, wenn man sich mit dem Thema Open Educational Resources – kurz OER – auseinandersetzt. Unter OER fasst man Lehr- beziehungsweise Lernmaterial zusammen, das im Internet allen Interessierten frei zur Verfügung gestellt wird. Lernende und Lehrende können bestehende Ressourcen nutzen, sind aber gleichzeitig dazu aufgefordert, neue Ressourcen zu verbreiten. OER leben also von der Einbindung der Nutzer. Doch wie verlässlich ist das Wissen der Anderen? Ist die Wissensteilung in Deutschland überhaupt erwünscht? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, lassen wir im dritten Podcast eine Expertin zu Wort kommen. Dr. Sandra Schön ist seit 2006 als Projektmanagerin bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und hat sich im Rahmen einiger Forschungsarbeiten mit diesen Fragestellungen beschäftigt.

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  1. Interview zu Open Educational Resources (OER) « Sandra Schön (aka Sandra Schaffert)

    [...] Im Vorfeld der Didacta werden Podcasts erstellt und veröffentlicht, bei denen unterschiedliche aktuelle (E-) Lerntrends vorgestellt und diskutiert werden. Ich wurde vor ein paar Wochen zu freien Lernressourcen im Web interviewt, und das ist das Ergebnis: http://didacta.universpodcast.com/open-educational-resources/ [...]


  2. Walter Necker

    Interessanter Beitrag


  3. Heidrun Wietzorek

    Es wäre wünschenswert, wenn die Lehrenden mehr akademische Anerkennung für diese Art der Veröffentlichung bekommen würden, zum Nutzen der Studenten.


  4. anne@dieneckers.de

    Ich stimme Frau Wietzorek zu! Aktuelles Thema, das mehr Aufmerksamkeit erfahren sollte!


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Vor 1 Jahr

Bloggen, Twittern und Co

Warum sollten Hochschulen Kurznachrichtendienste oder Blogs nutzen? Es gibt Professoren, deren Namen hört man einmal zu Beginn des Studiums. Danach sieht man sie bis zum Abschluss nie mehr wieder. Hausarbeiten verschwinden in Schränken und resultieren einige Wochen später in einer unpersönlichen Note. Als Studierender weiß man folglich nicht, wie die unbekannte Art „Wissenschaftler“ überhaupt arbeitet. Ergebnisse und Erkenntnisse eines Forschungsprozesses kann man am Ende in Publikationen nachlesen. Wie dieser Prozess aber abläuft, dazu wird kaum etwas veröffentlicht. Blogs können diese Informationen parallel zum Forschungsprozess öffentlich machen. Und das, ohne die Zeit der Wissenschaftler zu sehr zu beanspruchen.

(Von: Silke Necker, Kete Shabani, Hanni Demmeler)

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  1. Katharina Kallis

    Twitter, facebook & Co sind in Zeiten des Web 2.0 ein fester Bestandteil im Leben von Schülern und Studenten. Ja, sie gliedern gar ihren Alltag. Dass die Kommunikation zwischen den “unnahbaren Wissenschaftlern” und deren Studenten funktionieren kann, beweist Prof.Dr. Jens Schroeter (Universität Siegen).

    Unter http://www.multimediale-systeme.de berichtet er seinen Studenten und darüber hinaus allen Interessierten über seine neuesten Forschungsprojekte und Veröffentlichungen.

    Axel Volmar (Universität Siegen) bindet die Studenten in seine Projekte mit ein, so entstehen Blogs wie http://klangschreiber.de. Hier arbeiten Wissenschaftler und Studenten gleichsam zusammen.

    Geringe Eintrittsbarrieren, wie z.B. geringe Kosten sowie einfache Werkzeuge für die Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten sprechen eindeutig für die Anwendung von Social Media im Bildungsbereich und Wissensaustausch.


  2. Steffi

    Der Podcast spricht viele Chancen und Probleme von Social Web an. Besonders interessant fand ich den Gedanken, dass unser Sprachschatz durchaus auch von der jetzigen Generation ihre Kratzer und Narben tragen sollte und dadurch bereichert wird.


  3. Sat Anlage

    Danke sehr an den Webmaster.

    Gruss Eike


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